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Streicheleinheiten für die Sinne.

Verwöhnt zu werden bringt neue Lebensqualität und spricht die Sinne wohltuend an. Die gesamte Sensorik und Motorik des Badenden wird spürbar  aktiviert. Für ein noch intensiveres Entspannungserlebnis können alle Trautwein-Wannen mit dem Wohlfühlmodul Klangwellenmassage und Farblicht ausgestattet werden. Dabei wird eine äußerst effektive Mikromassage aller Zellen durchgeführt und auch die Psyche wird positiv beeinflusst.

FARBLICHT.

Integrierte, flimmerfreie Diodenstrahler färben das Badewasser in wechselnden Regenbogenfarben. Licht ist ein extrem wichtiges Medium für unsere Stimmungslage: Die aufgenommenen Lichtstrahlen steuern die biologischen Vorgänge im Gehirn. Hormonproduktion und Stoffwechsel sind direkt gekoppelt mit der Anwesenheit von Licht.

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KLANGWELLENMASSAGE.

Der Badende taucht ein in eine Welt des Klangs. Die Wanne hat keine Lautsprecher, sondern ist selbst der Klangkörper. An die hauseigene Musikanlage angeschlossen, liefert sie eine exzellente Klangqualität und überliefert die Schwingungen der Musik über das Wasser. Der Badende spürt die Musik und erlebt sie mit jeder Faser seines Körpers.

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AROMAZUSÄTZE / ÖLDISPERSIONSBRAUSE.

Durch Aromazusätze kann das Badeerlebnis in  allen Pflegewannen zu einem wahren Fest  für die  Sinne gemacht werden. Mit der Öldispersionsbrause  kann hochwertiges Öl in Millionen von  feinen Tröpfchen im Badewasser gebunden und  von der Haut aufgenommen werden. Für eine Haut  wie Samt und Seide. Das Eincremen nach dem  Bad entfällt, die Arbeit des Pflegepersonals wird  erleichtert.

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Barbara Schnellen, Heimleiterin


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Altenheim St. Katharina, Endingen


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Das Pflegeteam im Bad

Erfahrungsbericht: Neue Wege in der Pflege

Das Altenheim St. Katharina liegt im Herzen der reizvollen Stadt Endingen am Kaiserstuhl. Seit 2006 bietet das Heim seinen 129 Bewohnern etwas ganz Besonders: Seniorenwellness. Für alle drei Wohnbereiche schafften Förderkreis und Träger Pflege-Hubbadewannen mit Klangwellenmassage und Farblichtmodulen von Trautwein an. Die erste Bilanz der Pflegekräfte fällt durchweg positiv aus: „Die Bewohner empfinden das Baden als sehr angenehm und sind begeistert“, schildert Wohnbereichsleiter Bruno Kümmerle die Erfahrungen. Gerade Demenzkranke seien nach dem Bad gelöst und beruhigt, bestätigen ebenfalls seine Kolleginnen Gabriele Grün und Clarissa Lemperle.

Auch Heimleiterin Barbara Schnellen ist sehr zufrieden: „Das Bad hat heute einen anderen Stellenwert bekommen. Es ist mehr als Reinigung. Die positive Stimmung unmittelbar nach dem Bad ist deutlich zu spüren. Bettlägerige Bewohner sind entspannt und schlafen gut. Spastiken werden lockerer. Bewohnern, die sich nicht mehr äußern können, merkt man die Entspannung an.“

Die positive Wirkung von Licht auf die Stimmung der Menschen wird dabei unterstützt durch eine Mikromassage, denn die Musik kommt nicht aus Lautsprechern, sondern die Wanne selbst ist der Lautsprecher. Der Badende hört die Musik nicht nur, er spürt sie in jeder Faser seines Körpers. Jede Zelle wird massiert und damit die gesamte Sensorik des Badenden aktiviert. Aussagen wie: „Das kitzelt am Popo.“, zeigen, dass die Badenden ihren Körper wieder stärker wahrnehmen.

Die neue Form des Badens kommt darüber hinaus sehr gut bei den Mitarbeitern an. Das Konzept wird voll mitgetragen. Die Badeatmosphäre hat sich völlig verändert, der Wohlfühlfaktor ist deutlich höher. Am Raum wurde nichts verändert, doch das Neonlicht wird beim Baden nun abgeschaltet, so dass sich das Farblicht der Wanne voll entfalten kann. Das Bad wird nur noch mit Klangwellenmassage, Musik und Farblicht verwendet und wirkt sich zusätzlich positiv auf die Befindlichkeit der Mitarbeiter aus. Auch hier verbreitet sich Wohlgefühl. Die Motivation ist gestiegen, die Arbeit fällt leichter. Was vorher als zu stressig empfunden wurde, wird nun eher toleriert.

Viele sogenannte weiche Faktoren konnten noch nicht gemessen werden. Dadurch, dass die Bewohner zufriedener sind, ist die Arbeit leichter, manches wird schneller erledigt.  Für das Baden wurde obendrein ein Öldispersionsgerät angeschafft, das nun im Einsatz ist. Durch eine spezielle Verwirbelungstechnik wird pflegendes Öl in feinen Tröpfchen im Wasser gebunden. Der Pflegeeffekt des Öles wird so verstärkt, die Haut wird weich, zart und gepflegt. Je nach Bedürfnis wird z.B. bei trockener, schuppiger Haut Johanniskrautöl eingesetzt oder Erkältungsbäder verabreicht. Viele Bewohner nehmen den feinen Duft des Öles als zusätzliche Aromatherapie wahr.

Besonders positiv am Öldispersionsbad ist, dass die Rutschgefahr deutlich geringer ist, da das Öl im Wasser gebunden ist.

Reinigung, Therapie und Pflege wird beim Baden vereint. Zusätzliche Aufgaben, wie das Eincremen und einölen nach dem Bad entfallen.

Heimleiterin Frau Schnellen ist stolz darauf, dass ihr Haus den Bewohnern etwas ganz besonderes bietet. So hebt sich ihr Haus von dem breiten Angebot der Altenheime ab. Bewohner und ihre Angehörigen wissen das zu schätzen.